Ökologische Pflege — Prinzip, nicht nur ein Zusatz
Kein Herbizid, Akkugeräte statt Benzin, insektenfreundliche Wiesenmahd als Option — nachhaltige Pflege ist bei uns kein Aufpreis, sondern die Art, wie wir grundsätzlich arbeiten.
Wie sich das bei jedem Einsatz zeigt
Kein einzelnes "Öko-Angebot", sondern vier Grundsätze, die durchgängig in unserer Arbeit stecken.
Kein Herbizid
Wildkraut entfernen wir mechanisch oder thermisch — nicht nur, weil es auf befestigten Flächen ohnehin verboten ist, sondern als Grundsatz.
Akkugeräte statt Benzin
Wo möglich setzen wir auf akkubetriebene Geräte — leiser für Nachbarschaft und frühe Einsatzzeiten, ohne Abgase vor Ort.
Insektenfreundliche Wiesenmahd
Auf Wunsch bleiben Teilbereiche stehen oder wird später gemäht, damit Blühpflanzen und Insekten eine Chance haben — eine Option, kein Zwang.
Torf-freie Substrate
Wo Erde oder Substrat zum Einsatz kommt, bevorzugen wir torf-freie Varianten — torf-Abbau zerstört wertvolle Moorflächen.
Warum das kein "Öko-Paket" ist
Viele Anbieter verkaufen Nachhaltigkeit als Zusatzoption gegen Aufpreis. Bei uns ist das anders: Die vier Prinzipien oben sind die Art, wie wir grundsätzlich arbeiten — bei jedem Auftrag, ohne dass Sie extra danach fragen oder extra dafür bezahlen müssten.
Das gilt für Privatgärten genauso wie für Gewerbeobjekte und kommunale Flächen — gerade bei Kommunen ist Biodiversität auf öffentlichen Grünflächen zunehmend politisch gewünscht, und wir unterstützen das gerne, ohne dass es zum bürokratischen Sonderprojekt wird.
Häufige Fragen
Kostet ökologische Pflege bei Ihnen extra?
Verwenden Sie nie Herbizide?
Was bedeutet insektenfreundliche Wiesenmahd?
Bieten Sie das auch für Kommunen an?
„Nachhaltigkeit soll kein Verkaufsargument mit Aufpreis sein — sie soll einfach drin sein, in jedem Einsatz.“
Marcel Schilling & Alexandra Lang, Gründer von ZennWerkFragen zu unserer Arbeitsweise?
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